BAU MIT EUS ES NEUS!
Baustellen-Cam

Bild von:

Neues Bild in 10s

Betriebszeit 05.00 - 23.00 Uhr

testbild

News

Einladung zum Eröffnungsfest des neuen Pfadiheims!

 

Liebe Spon­so­ren, Freunde, Arbei­ter, Behör­den und Pfadi-Verwandte,

 

End­lich ist es soweit – das neue Pfa­di­heim Baar wird eröff­net und ein­ge­weiht! Nach einer lan­gen Planungs- und Bau­phase haben wir einen wei­te­ren bedeu­ten­den Mei­len­stein in der Geschichte der Pfadi Baar geschafft!
Kommt und fei­ert gemein­sam mit uns:

 

Am Sams­tag, 24.September 2016 ab 14.00 Uhr

 

erwar­ten euch Eröff­nungs­re­den, Grill und Kuchen, ein Kin­der­nach­mit­tags­pro­gramm und musi­ka­li­sche Unter­hal­tung.
Ein Fest für Gross und Klein!

 

Wir freuen uns, mit euch anzu­stos­sen. Zur Face­book Ver­an­stal­tung gehts hier: https://www.facebook.com/events/1883868215173894/

 

Samstag, 24. September 2016

Ab 14.00

im Jöchler 13, 6340 Baar

Jubiläums-SOLA 2016

 

Wir wün­schen allen Pfa­dis eine gute Rück­reise vom Som­mer­la­ger 2016, wel­ches die­ses Jahr in Däne­mark statt­ge­fun­den hat – zur Feier des “60 Jahre Pfadi Baar” Jubiläums!

(Mehr Infos und eine Foto­stre­cke auf: http://www.pfadibaar.ch/news)

 

Sponsoren-Portrait: WSO-Stiftung

Wir dür­fen auch die­ses Mal wie­der einen gross­ar­ti­gen Gön­ner unse­res Pro­jekts vor­stel­len: die WSO Stif­tung c/o Richard Wälti & Part­ner aus Oet­wil am See – Drei Fra­gen, drei Antworten:

 

1. Inwie­fern kann sich die WSO Stif­tung mit den Nor­men, Wer­ten und Ideo­lo­gien der Pfa­di­be­we­gung identifizieren?

 

Wir unter­stüt­zen gern Pro­jekte für Kin­der und Jugend­li­che. Man hört immer wie­der den Spruch „Kin­der sind unsere Zukunft.“ Ja, jede/r von uns war ein­mal ein Kind. Und ein Kind ist nicht per se „die Zukunft.“ Jedes Kind muss sich ent­wi­ckeln kön­nen, jeden Tag, jedes Jahr, bis es ein Jugend­li­cher ist und dann ein Erwach­se­ner wird. Jeden Tag wer­den Kin­der gebo­ren, und zwar nicht ein­fach bereit für die Zukunft. Es muss sich – wie erwähnt – ent­wi­ckeln kön­nen. Dafür sind wir Erwach­se­nen ver­ant­wort­lich. Ein rech­ter Teil die­ser Ver­ant­wor­tung nimmt die Pfa­di­be­we­gung wahr. Mit Spiel und Ernst hilft sie dem Ziel, junge Men­schen zu selb­stän­di­gen, eigen­ver­ant­wort­li­chen und soli­da­ri­schen Per­sön­lich­kei­ten zu machen und sie darin zu unterstützen.

 

 

2. Wes­halb hat sich die WSO Stif­tung ent­schie­den, unser Bau­pro­jekt finan­zi­ell zu unterstützen?

 

Die Stif­ter der WSO Stif­tung, das Ehe­paar Wal­ter und Emmi Städeli-Rey, Oet­wil am See, hat­ten keine Kin­der. Selbst­re­dend hin­ter­lässt eine sol­che Tat­sa­che sehr per­sön­li­che Belas­tun­gen. Obwohl dies die Sta­tu­ten der Stif­tung nicht vor­schrei­ben, möch­ten wir aus den erwähn­ten Grün­den nicht nur, aber auch und beson­ders Pro­jekte für Kin­der Jugend­li­che unter­stüt­zen. Herr Stä­deli war ein genia­ler Kon­struk­teur. Er ent­wi­ckelte die Schlepper- und andere Ski­lifte, beschäf­tigte in guten Zeit rund 120 Mit­ar­bei­ter und expor­tierte die Lifte in die ganze Welt (vor­wie­gend dort, wo es Schnee hatte!!). Dadurch konn­ten Frau und Herr Stä­deli mit ihrem sport­li­chen Elan dem Ski­fah­ren frö­nen. Damit stel­len wir bei unse­rem Bei­trag an Ihr neues Pfa­di­heim auch eine sport­li­che Ver­bin­dung her.

 

 

3. Wel­che Aspekte soll­ten gemäss Ansicht der WSO Stif­tung im Bau des neuen Pfa­di­heims unbe­dingt berück­sich­tigt wer­den (und in wie fern wur­den diese im Bau berücksichtigt)?

 

Wir erhe­ben kei­nen Anspruch auf bau­li­che Wün­sche und Vor­ga­ben an Räum­lich­kei­ten etc. Am meis­ten freut es uns, dass Sie berück­sich­tigt haben, dass kör­per­li­che ein­ge­schränkte Pfa­der (PTA) das neue Pfa­di­heim auch benüt­zen kön­nen. Dies unter­streicht die erwähnte Ver­ant­wor­tung der Soli­da­ri­tät. In Stäfa, der Nach­bar­ge­meinde des Sit­zes unse­rer Stif­tung, ist übri­gens im letz­ten Jahr von der PTA Pfan­nen­stiel, unter mass­ge­ben­der Mit­wir­kung des Rotary Clubs Mei­len, die Hütte „Müh­le­hözli“, ein PTA-Heim erstellt wor­den. Wir haben der das Pro­jekt tra­gen­den Stif­tung gern einen Bei­trag überwiesen.

 

Das sind die Ant­wor­ten auf Ihre Fra­gen. Wir beglück­wün­schen Sie zu Ihrem Pro­jekt. Beson­ders empfunden/gespürt und gefreut hat uns beim Besuch bei Ihnen zur Feier der Auf­richte der auf­ge­stellte Geist in Ihrer Runde, von den Kin­dern über die Jugend­li­chen bis zu den Erwachsenen.

Stif­tungs­rat der WSO Stif­tung
Richard Wälti, Grü­nin­gen, pens. Notar; René Flory, Kas­ta­ni­en­baum, Part­ner Dr. Tho­mas Fischer & Part­ner AG ; David J. Boss­hard, Ueti­kon am See, CEO Clie­nia AG.

 

 

…Und wir dan­ken ihnen herz­lich für ihre gross­ar­tige Unter­stüt­zung, die inter­es­san­ten Ant­wor­ten und fürs Kom­men zum Aufrichte-Fest!

 

Der letzte Schliff…

 
Nach­dem der Roh­bau nun fer­tig ist und das Eröff­nungs­fest bevor steht, geht es an die Fein­ar­bei­ten – Wände müs­sen gestri­chen und wich­tige Fra­gen beant­wor­tet wer­den, zum Bei­spiel: Wie sol­len die ver­schie­de­nen Räume auf­ge­teilt und genutzt wer­den? Wel­che Möbel und Uten­si­lien braucht es dazu? Hier hilft und bestimmt das Schöner-Wohnen-Team der Pfadi Baar mit – wie immer mit vol­lem Einsatz.

Rückblick Aufrichte

 

Es war ein super Fest mit den vie­len Arbei­tern, Pfa­dis, Hel­fern und Spon­so­ren, mit Grill, Tom­bola und gemüt­li­chem Zusam­men­sein! Herz­li­chen Dank noch­mals an alle, die gehol­fen haben, den Bau so weit voranzubringen!!

 

 

 

Einladung zum Aufrichtefest

 

Liebe Spon­so­ren, Freunde, Arbei­ter, Behör­den und Pfadi-Verwandte,
Nach über drei Jah­ren geht das Pro­jekt „Bau mit eus es Neus“ in die finale Phase: Der Roh­bau des neuen Pfa­di­heims der Pfadi Baar steht!

Dazu laden wir euch ein am
Mitt­woch, 25. Mai um 16h zum Aufrichtefest

 

im Jöch­ler 13, 6340 Baar!

 

Wir freuen uns, mit euch anzu­stos­sen. Bitte anmel­den unter:

http://pfadiheimbaar.ch/anmeldung/

Mittwoch, 25. Mai

Ab 16.00

im Jöchler 13, 6340 Baar

Es wird fleis­sig gear­bei­tet…

 

Die Pfadi Baar hilft tat­kräf­tig mit, das neue Pfa­di­heim auf­zu­bauen: Seit der Roh­bau steht, kom­men zahl­rei­che Hel­fer jeden Sams­tag, um Wasser- und Strom­lei­tun­gen zu legen, Wände zu iso­lie­ren, Cheminée-Lüftungen zu instal­lie­ren und Holz Wände und – Decken zu montieren.

Bis jetzt waren vor Allem Hel­fer aus dem “Bau mit eus es neus”-Kernteam betei­ligt (ein gros­ses Dan­ke­schön an die­ser Stelle!), aber ab dem 30. April waren auch zum ers­ten Mal aktu­elle Pfa­di­lei­ter dabei. Gross und Klein hat mit ange­packt und es war ein super Tag! (Erste Ein­drü­cke seht ihr unten!) Danke noch­mals an alle, die gehol­fen haben!

 

…und alle Pfa­dis sind herz­lich ein­ge­la­den, wei­ter mit anzupacken!

 

Jedem Pfä­de­ler ab der Stufe Pio (ab 16 Jah­ren) wird die ein­ma­lige Chance gebo­ten, seine hand­werk­li­chen Fer­tig­kei­ten unter Beweis zu stel­len und sich im Bau des neuen Pfa­di­heims zu ver­ewi­gen – erkun­digt euch bei eurem Lei­ter oder Aline Säges­ser v/o Lia: Es wird ein Link mit wei­te­ren Infos zu den anfal­len­den Arbei­ten ver­schickt, der auch gleich die Mög­lich­keit bie­tet, sich für die gewünsch­ten Ein­sätze einzutragen.

 
In die­sem Sinne – Bau mit eus es neus!

 

 

Das ist Fro­wen­power! Nadine Schuler v/o Zwir­bel und Irene Hanke v/o Pepita beim Isolieren.

 

Das rich­tige Misch­ver­hält­nis für den opti­ma­len Mör­tel will geübt sein!

 

Der zukünf­tige Ein­gangs­be­reich des neuen Pfadiheims.

 

Wolf­gang Moos v/o Mausi infor­miert die jun­gen Pfa­di­lei­ter über den Fort­schritt des Baus.

 

Blick in die zukünf­ti­gen Auf­ent­halts­räume – es gibt noch einige Lei­tun­gen zu verlegen!

 

Die Pfa­di­lei­ter vor dem Roh­bau – mit einem Mus­ter der zukünf­ti­gen Aus­sen­fas­sade (rechts im Bild).

 

“Bau Mit Eus Es Neus” Team am Baarer Räbe-Träff

Wir bewirt­schaf­ten am Sonn­tag, 7 Februar den Räbe-Träff. Ab 11.30 Uhr gibt’s Ghackets&Hörnli. Der Räbe-Träff ist DER Treff­punkt für gemüt­li­che Stun­den an der Baa­rer Rätefasnacht.

Der Räbe-Träff steht neu vor der Biblio­thek Baar. Wir sind bis 18.00 Uhr vor Ort und freuen uns auf euren Besuch.

Die erziel­ten Ein­nah­men gehen zu Guns­ten des Neu­baus Pfa­di­heim Baar.
Hier alle Infos zum Räbe-Träff: http://traeff.raebegaeuggel.ch/?page_id=9

Sonntag, 7 Februar

Ab 11.30

vor der Bibliothek Baar

Einladung zur Grundsteinlegung

 

Hoch erfreut laden wir euch zur Grund­stein­le­gung des neuen Pfa­di­heims ein, wel­che am
Don­ners­tag, 14. Januar, um 16.00 Uhr im Jöch­ler 13, 6340 Baar statt­fin­den wird.

Für reich­lich Apéro wird gesorgt sein und wir freuen uns, mit mög­lichst vie­len Leu­ten die­sen ers­ten Stein legen zu können!

All­zeit Bereit,

Das Pfadiheim-Kernteam

Donnerstag, 14. Januar

16.00 Uhr

im Jöchler 13

6340 Baar

Liebe Pfadis, Pfadifreunde, Sponsoren, Eltern und Behörden,

 

Es ist wie­der ein­mal an der Zeit, Euch über den aktu­el­len Stand des Pfadiheim-Neubaus zu infor­mie­ren. Lei­der ist es so, dass sich unser Pro­jekt ver­zö­gert, da wir uns zur­zeit mit zwei Ein­spra­chen von unse­ren Nach­barn befas­sen müs­sen. Die Anlie­gen der bei­den Expo­nen­ten wer­den nun von uns und der Gemeinde bear­bei­tet und wir hof­fen, bald­mög­lichst eine gute Lösung zu fin­den und mit dem Bau begin­nen zu können.

Dies hin­dert uns aber nicht, die Pla­nung vor­an­zu­trei­ben und uns mit den Details des Pro­jekts zu befas­sen. Wir hal­ten Euch auf dem Lau­fen­den und wün­schen euch allen einen schö­nen Frühling!

All­zeit Bereit,

Das Pfadiheim-Kernteam

 

V.l.: Ste­fan Waber v/o Viper: Archi­tekt & Bau­team Vor­ste­her, Han­nes Wettach v/o Güm­per: Fund­rai­sing Team­lei­ter, Ivo Her­ger v/o Sou­ris: Finanz­pla­nung, Wolf­gang Moos v/o Mausi: Experte & Prä­si­dent Pfadi Baar, Ben­dicht Sut­ter v/o Orca: Bau-Experte, Carlo Bal­za­rini v/o Bläsi: Bau­lei­ter, beim Bespre­chen der Einsprachen.

 

 

 

image21-1024x768

LETZTE EHRE FÜR DAS ALTE PFADIHEIM AM 7. MÄRZ 2015

Ein­la­dung Zum Apéro

Am 3. Dezem­ber war es so weit – nach jah­re­lan­ger Pla­nung wurde die offi­zi­elle Bau­ein­gabe für den Neu- und Umbau der bei­den Pfa­di­heime bei der Gemeinde depo­niert. Schon die­sen Früh­ling soll es nun also end­lich los gehen!

Bevor die alte Post­ba­ra­cke aber Geschichte ist, wol­len
wir dem alten Pfa­di­heim gemein­sam die LETZTE EHRE erwei­sen. Dazu laden wir alle Biberli, Wöl­fli, Pfa­dis, PTA und alle Fami­lien zum gemein­sa­men Apéro ein.

Am Sams­tag, 7. März um 16:30 Uhr beim Pfa­di­heim (im Jöch­ler 13, Baar) ver­drü­cken wir ein paar nost­al­gi­sche Trä­nen und stos­sen auf die Pfadiheim-Zukunft an.

 

 

Einladung Zum Apéro

Samstag, 7. März 2015

16.30 Uhr

Pfadiheim Baar

im Jöchler 13

6340 Baar

P10500671

Hurra!! Die Baueingabe ist erfolgt!

Am Don­ners­tag, 3. Dezem­ber erreich­ten wir einen wei­te­ren Mei­len­stein, denn wir konn­ten die Bau­ein­gabe bei der Gemeinde täti­gen. Wäh­rend der mona­te­lan­gen Pla­nungs­zeit kam ein gan­zer Unterlagen-Stapel zusam­men mit Grund­ris­sen, Fas­sa­den­plä­nen, Umge­bungs­plä­nen, ver­schie­de­nen Schnit­ten etc. wel­cher nun zusam­men mit dem Gesuchs­for­mu­lar bei der Gemeinde ein­ge­reicht wurde. Wir möch­ten uns bei den zahl­rei­chen pri­va­ten Spen­de­rin­nen und Spen­dern, den vie­len Fir­men und Stif­tun­gen, dem Kan­ton, und vor allem auch bei der Gemeinde Baar für die gross­ar­tige Unter­stüt­zung in den letz­ten Mona­ten bedan­ken, die die Rea­li­sa­tion des Pro­jek­tes über­haupt erst ermög­licht haben.
Abschieds­fest

Mit der Publi­ka­tion des Bau­ge­su­ches im Amts­blatt vor­aus­sicht­lich am 9. Januar star­tet die drei­wö­chige Ein­spra­che­frist. Zur sel­ben Zeit wer­den auch die Bau­pro­file im Jöch­ler auf­ge­stellt. Unter der Bedin­gung, dass keine Ein­spra­chen erho­ben wer­den, soll im Win­ter das beste­hende Pfa­di­heim West abge­ris­sen wer­den. Vor­her wer­den wir aber dem alten Gebäude mit einem Fest die letzte Ehre erwei­sen, denn an das Heim sind natür­lich zahl­rei­che Erin­ne­run­gen gebun­den – selbst­ver­ständ­lich nicht nur bei den heute akti­ven Pfad­fin­dern, son­dern auch bei den zahl­rei­chen Alt­pfa­dern (Ehe­ma­li­gen), die dem Heim seit den 70er Jah­ren Leben ein­ge­haucht haben.

517d112b-b84c-4fa3-a3eb-3e7b8ab977de
c2665678-5715-4058-b53c-e0babfb05ed9
75e69f6a-892d-4cff-8390-65fa9f97e4b1

Von der Postbaracke zum Niedrigenergiehaus – ein kurzer Rückblick auf die Geschichte unseres Pfadiheims

 

Wenn uns die Göt­ter der Bau­ein­spra­che wohl­ge­sinnt sind, soll im Herbst 2015 die Errich­tungs­sause des neuen Pfa­di­heims statt­fin­den! Ob beim Moment, an dem das rote Band durch­schnit­ten wird gros­ser Jubel aus­bricht, den Betei­lig­ten dicke Trä­nen über die Wan­gen kul­lern, Cham­pa­gner­kor­ken knal­len und ein gewal­ti­ges Feu­er­werk den Nacht­him­mel über Baar erleuch­tet, oder es doch nur ver­kohlte Ser­ve­lats, Salz­nüsse, Rimuss und Oran­gen­saft gibt – ganz egal – Fakt ist, dass für uns Pfad­fin­der Geschichte geschrie­ben wird.

Die (Heimats-) Geschichte der Pfadi Baar liest sich wie die­je­nige unse­rer Vor­fah­ren, wel­che anfangs in Höh­len, dann in Zel­ten, einem Lehm- und schliess­lich in ihrem Stein­haus wohn­ten. Bis Ende der sieb­zi­ger Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts war die Pfadi Baar abwechs­lungs­weise im Pfar­rei­heim, bei ein­zel­nen Mit­glie­dern oder sogar im Haus der ver­stor­be­nen Gross­mut­ter eines Pfad­fin­ders unter­ge­bracht. Im Herbst 1979 schliess­lich wur­den wir Noma­den defi­ni­tiv sess­haft. Das erste eigene Heim der Pfadi Baar war eine Occasion-Postbaracke, wel­che schon Jahr­zehnte auf dem Buckel hatte und in unzäh­li­gen Fron­ar­beits­stun­den in der Ost­schweiz abge­baut und im Jöch­ler in Baar wie­der errich­tet wurde. Alle waren überglücklich.

Schon bald jedoch wurde das erste Eigen­heim zu klein für die rasch wach­sende Abtei­lung. Nach ein­jäh­ri­ger Bau­phase weih­ten wir 1994 das neue Pfa­di­heim ein. Als Teil der Feier wurde im Kel­ler auf Gross­lein­wand eine Auf­zeich­nung des WM-Spiels USA-Schweiz mit dem End­stand 1:1 und dem Tor von Geor­ges Bregy gezeigt, was für ein High­light für uns Ping­gel!  Das neue Heim war ein wei­te­rer Wohn-Quantensprung für die Pfadi Baar.
Nun zwei Deka­den spä­ter sind wir wie­der soweit: Der Lebens­zy­klus der ca. 70 jäh­ri­gen Lot­ter­bude ist defi­ni­tiv vor­bei und schon bald wer­den wie­der Bau­ma­schi­nen auf­ge­fah­ren und jeder ein­zelne Pfad­fin­der wird tat­kräf­tig mit­hel­fen, das neue Haus zu bauen! Ein Haus, das durch seine Ener­gie­ef­fi­zi­enz über­zeugt und noch bes­ser auf den Pfa­di­be­trieb zuge­schnit­ten ist. Ein idea­les Pfa­di­heim eben, wel­ches die­ser und noch vie­len wei­te­ren Gene­ra­tio­nen als Aus­gans­punkt ihrer Aben­teuer die­nen soll!

Das neuere Pfa­di­heim Ost (links) und alte Post­ba­ra­cke, die uns als Pfa­di­heim West (rechts) seit den spä­ten 70 er Jah­ren ein Dach über dem Kopf gab.

 

P10500671

Sponsoren – Portrait

 

Unser Pro­jekt „Bau Mit Eus Es Neus“ erfreut sich einer brei­ten Unter­stüt­zung aus Ver­ei­nen und Stif­tun­gen sowie der loka­len Bevöl­ke­rung, Poli­tik und Wirt­schaft. In unse­ren News­let­tern wol­len wir nicht nur über den Fort­schritt unse­res Pro­jekts berich­ten, son­dern jeweils einen unse­rer wich­tigs­ten Spon­so­ren im Rah­men eines kur­zen Inter­views vor­stel­len.
Pas­send zur Weih­nachts­zeit durf­ten wir dies­mal unsere Fra­gen an die refor­mierte und katho­li­sche Kirch­ge­meinde in Baar rich­ten und erhiel­ten span­nende Antworten:

 

 

 

1. Inwie­fern kann sich die Refor­mierte Kir­che mit den Nor­men, Wer­ten und Ideo­lo­gien der Pfa­di­be­we­gung iden­ti­fi­zie­ren?
Die Pfa­di­be­we­gung ist offen für alle Kin­der, Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen und schaut nicht dar­auf, was für eine Natio­na­li­tät jemand mit­bringt, was für einer Kon­fes­sion jemand ange­hört oder aus wel­chem Umfeld jemand kommt. Die Kin­der und Jugend­li­chen, die zur Pfadi gehen möch­ten, haben dort einen Platz, sind will­kom­men. Auch Kin­der und Jugend­li­che mit Behin­de­rung sind will­kom­men – bei der PTA – der „Pfadi trotz allem“. Allein schon diese Tat­sa­che hat sehr viel mit uns als Kir­che gemein. In der Kir­che haben alle Platz, auch dort spielt der Hin­ter­grund, den jemand mit­bringt oder viel­leicht würde man bes­ser sagen: den „Ruck­sack“, den jemand mit sich trägt in ers­ter Linie keine Rolle. Dass es ja trotz­dem nicht immer ganz ein­fach ist, alle Men­schen gleich zu akzep­tie­ren, das ist eine Erfah­rung, die ihr ver­mut­lich als Pfa­der und Pfa­de­rin­nen auch hie und da macht und die wir auch als Kir­chen­leute machen. Auf die einen geht man ein­fa­cher zu und auf die ande­ren weni­ger ein­fach – bleibt sogar nicht sel­ten auf Dis­tanz. Die Pfadi – und hier im kon­kre­ten Fall – die Pfadi Baar will Kin­der und Jugend­li­che moti­vie­ren, zusam­men etwas zu unter­neh­men, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men, sich mit sei­nen Stär­ken und Schwä­chen aus­ein­an­der­zu­set­zen, sich zusam­men­zu­rau­fen und ja, Selbst­ver­trauen zu gewin­nen. Nur schon allein das jähr­li­che Som­mer­la­ger bie­tet in sehr vie­ler Hin­sicht Mög­lich­kei­ten, dies in die (gute) Tat umzu­set­zen.
Als Kir­che möch­ten wir ein sol­ches Enga­ge­ment unter­stüt­zen. Wir sind dank­bar, dass die Pfadi Kin­dern, Jugend­li­chen und Jun­gen Erwach­se­nen einen Ort und Mög­lich­kei­ten bie­tet, sich ent­fal­ten zu kön­nen und doch trotz aller Ent­fal­tung dabei auch ler­nen, sich zurück­zu­neh­men, Kom­pro­misse zu schlies­sen… Auch wir als Kir­che bauen auf Men­schen, die diese Fähig­kei­ten besit­zen. Als Kir­che, als Gesell­schaft brau­chen wir Men­schen, die anpa­cken, etwas auf den Weg brin­gen – nicht allein, son­dern in Gemein­schaft mit ande­ren. Men­schen, die sich nicht gleich ent­mu­ti­gen las­sen, wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte.
Die Pfa­di­be­we­gung lebt auch sehr stark von ihren Tra­di­tio­nen. Auch hierin haben wir als Kir­che mit der Pfa­di­be­we­gung gewisse Gemein­sam­kei­ten. Tra­di­tio­nen kön­nen ein­en­gen – gewiss. Tra­di­tio­nen geben uns aber auch Sicher­heit und ein Gefühl der Zusam­men­ge­hö­rig­keit. Tra­di­tio­nen soll­ten des­halb nicht unbe­dacht „über Bord“ gewor­fen wer­den, son­dern müs­sen immer wie­der neu inter­pre­tiert und in die heu­ti­gen Gege­ben­hei­ten über­setzt wer­den. Als Kir­che (und ver­mut­lich auch ihr als Pfadi) müs­sen wir immer wie­der unsere Tra­di­tio­nen über­den­ken und vor allem auch dass und wie deren Sinn und Kraft, die in ihnen lie­gen, für Men­schen erleb­bar wer­den. Es gibt also eine ganze Reihe Gemein­sam­kei­ten zwi­schen uns bei­den. Schliess­lich ist das Leben in und aus­ser­halb der Pfadi immer wie­der auch Aben­teuer. Schon der Beter des 18. Psalms drückt dies so schön aus, wo er ein­mal sagt: „Mit mei­nem Gott kann ich über Mau­ern springen“.

2. Wes­halb haben Sie sich ent­schie­den, unser Bau­pro­jekt finan­zi­ell zu unter­stütz­ten? Oder wel­che Punkte konn­ten Sie von unse­rem Bau­pro­jekt über­zeu­gen?
Wir brau­chen ein Dach über dem Kopf – ob jung oder alt. Wir brau­chen auch Orte, an denen wir sein kön­nen, an denen wir „wir sel­ber“ sein kön­nen. Das neue Pfa­di­heim kann ein sol­cher Ort sein; für jene, die sich stark enga­gie­ren ist es viel­leicht sogar ein Stück weit ein zwei­tes zuhause. Die Refor­mierte Kir­che wünscht euch sehr, dass das neue Pfa­di­heim ein wirk­li­ches Bio­top wird – ein „Lebens­raum“, der Platz bie­tet für alle, die sich in der Pfadi enga­gie­ren (möch­ten). Es soll ein offe­nes Haus sein unter des­sen Dach gelacht, dis­ku­tiert, hin und wie­der viel­leicht auch gestrit­ten wird. Das neue Pfa­di­heim ist auch Zei­chen dafür, dass viele Men­schen euer Enga­ge­ment unter­stüt­zen und euch in die­sem Vor­ha­ben nicht hän­gen las­sen. Das ist ein schö­nes Zei­chen und auch Aus­druck dafür, dass eure Arbeit, euer Enga­ge­ment für Kin­der und Jugend­li­che geschätzt wird. Der Ent­scheid ist uns nicht schwer gefal­len und wir sind dank­bar, dass wir euch die finan­zi­elle Bürde etwas erleich­tern können.

3. Wel­che Aspekte soll­ten gemäss Ihrer Ansicht im Bau des neuen Pfa­di­heims unbe­dingt berück­sich­tigt wer­den?
Da wir davon aus­ge­hen, dass ihr die bau­li­chen, hand­fes­ten Aspekte, wie behin­der­ten­ge­rech­ter Aus­bau, Nach­hal­tig­keit usw. beim Bau des neuen Pfa­di­heims ohne­hin berück­sich­tigt, wür­den wir uns zudem wün­schen, dass es ein offe­nes Haus wird – auch für Begeg­nun­gen mit Men­schen über die „Gren­zen“ der Pfa­di­be­we­gung hin­weg. Ein Haus, das den offe­nen Geist der Pfa­di­be­we­gung aus­strahlt. Ein Haus, in dem die Kul­tur und Werte der Pfadi gepflegt wer­den, ein Haus aber auch, das offen ist – viel­leicht auch für fremde Kul­tu­ren. Ein Haus des Dia­logs und ein Haus, das euch ganz ein­fach Freude macht.
Ihr wer­det das neue Pfa­di­heim mit Leben fül­len – davon sind wir über­zeugt. Dazu wün­schen wir euch bereits heute ganz viel Spass und ganz viel Lebens­qua­li­tät in eurem neuen Zuhause.

Klaus Hengst­ler
Kirchenschreiber

 
Wir bedan­ken uns herz­lich bei der refor­mier­ten Kirch­ge­meinde Baar für das Inter­view und selbst­ver­ständ­lich für die gross­zü­gige Unter­stüt­zung unse­res Projekts.

 

 

 

1. Inwie­fern kann sich die Katho­li­sche Kir­che mit den Nor­men, Wer­ten und Ideo­lo­gien der Pfa­di­be­we­gung iden­ti­fi­zie­ren? Wo sehen Sie par­al­le­len zwi­schen der Pfadi und der Kir­che?
Die Pfa­di­be­we­gung will bei jun­gen Men­schen die Ver­ant­wor­tung für sich sel­ber, für die Gruppe, für die Gesell­schaft, für die Natur und ins­be­son­dere auch für Benach­tei­ligte för­dern. Die Kir­che ver­folgt in ihrer Arbeit diese Ziele eben­falls: Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein, Nächs­ten­liebe und die Erhal­tung der Schöp­fung sind wich­tige christ­li­che Kern­werte. Dass die jun­gen Men­schen früh mit dem Wert des frei­wil­li­gen Enga­ge­ments ver­traut gemacht wer­den, ist für die Katho­li­sche Kirch­ge­meinde eben­falls von gros­ser Bedeutung.

2. Wes­halb hat sich die Katho­li­sche Kirch­ge­meinde ent­schie­den, unser Bau­pro­jekt finan­zi­ell zu unter­stüt­zen?
Die Pfad­fin­der­ab­tei­lung Baar spielt in unse­rer Gemeinde seit fast 60 Jah­ren eine wich­tige Rolle in der Jugend­ar­beit. 50 Jugend­li­che orga­ni­sie­ren für rund 220 Pfa­de­rin­nen und Pfa­der einen sinn­vol­len Frei­zeit­be­trieb. Mit der Pfadi Trotz Allem gelingt es zudem auf vor­bild­li­che Weise, Jugend­li­che mit Behin­de­rung an der Gemein­schaft und am Pfa­di­er­leb­nis teil­ha­ben zu las­sen. Es beste­hen aber auch kon­krete Berüh­rungs­punkte zwi­schen der Pfadi Baar und der Pfar­rei St. Mar­tin. So führt die Pfadi jedes Jahr in der Pfarr­kir­che St. Mar­tin den Sternsinger-Gottesdienst durch. Anschlies­send tra­gen die Stern­sin­ger ihre Bot­schaft hin­aus zu den Men­schen in der Gemeinde. Zudem füh­ren ein Ver­tre­ter der katho­li­schen und der refor­mier­ten Kir­che im Som­mer­la­ger jeweils gemein­sam einen öku­me­ni­schen Got­tes­dienst durch. Gerne erwäh­nen wir auch, dass die Pfar­rei St. Mar­tin der Pfadi Baar seit Jah­ren Ihre Infra­struk­tur für Foto­ko­pier­ar­bei­ten gegen einen beschei­de­nen Unkos­ten­bei­trag zur Ver­fü­gung stellt.

3. Wel­che Aspekte soll­ten gemäss Ansicht der Katho­li­schen Kirch­ge­meinde im Bau des neuen Pfa­di­heims unbe­dingt berück­sich­tigt wer­den?
Die Katho­li­sche Kirch­ge­meinde schätzt die von der Pfadi für das neue Pfa­di­heim ange­strebte nach­hal­tige Bau­weise. Der Bau soll für die nächs­ten Jahr­zehnte die Bedürf­nisse der Pfa­der abde­cken. Das schliesst natür­lich ins­be­son­dere auch die Mit­glie­der der Pfadi Trotz Allem ein. Als bedeut­sam stuft die Katho­li­sche Kirch­ge­meinde die Eigen­leis­tun­gen der Pfadi bei der Errich­tung des neuen Heims ein. Damit doku­men­tie­ren die Pfa­der das Gewicht, das sie der Eigen­ver­ant­wor­tung beimessen.

Wir bedan­ken uns herz­lich bei der katho­li­schen Kirch­ge­meinde Baar für das Inter­view und selbst­ver­ständ­lich für die gross­zü­gige Unter­stüt­zung unse­res Pro­jekts.
Wir möch­ten unse­ren Dank aus­ser­dem an alle wei­te­ren Spon­so­ren rich­ten, die wir gerne auf unse­rer Home­page nament­lich aufführen.

471c6dc4-83fa-4296-a866-2009cd9c96ce
90e53373-7fa2-4402-a13f-40612a725b71

Sponsoren – Portrait

 

 

Unser Pro­jekt „Bau Mit Eus Es Neus“ erfreut sich einer brei­ten Unter­stüt­zung aus Ver­ei­nen und Stif­tun­gen sowie der loka­len Bevöl­ke­rung, Poli­tik und Wirt­schaft. In unse­ren News­let­tern wol­len wir nicht nur über den Fort­schritt unse­res Pro­jekts berich­ten, son­dern jeweils einen unse­rer wich­tigs­ten Spon­so­ren im Rah­men eines kur­zen Inter­views vorstellen.

Die ers­ten drei Fra­gen durf­ten wir an die Sika AG mit Sitz in Baar rich­ten und erhiel­ten span­nende, pro­jekt­be­zo­gene Antworten:

 

1. Inwie­fern kann sich Sika mit den Nor­men, Wer­ten und Ideo­lo­gien der Pfa­di­be­we­gung identifizieren?

Sika und die Pfadi wur­den beide vor über 100 Jah­ren gegrün­det. Nach der Grün­dung durch den Eng­län­der Baden-Powell 1907 hat sich die Pfa­di­be­we­gung  mit gros­ser Geschwin­dig­keit auf der gan­zen Welt aus­ge­brei­tet und gewann eine inter­na­tio­nale Dimen­sion, wel­che sie bis heute bei­be­hal­ten und sogar noch aus­ge­baut hat. Auch Sika, 1910 vom Öster­rei­cher Kas­par Wink­ler in Zürich gegrün­det, ist früh schon inter­na­tio­nal gewach­sen und heute in mehr als 84 Län­dern auf der gan­zen Welt mit Toch­ter­ge­sell­schaf­ten prä­sent. Sowohl für die Pfadi wie auch für Sika sind Werte wie Ver­ant­wor­tung für sich sel­ber, den Mit­men­schen und die Natur von zen­tra­ler Bedeutung.

 

2. Wes­halb hat sich Sika ent­schie­den, unser Bau­pro­jekt finan­zi­ell zu unterstützen?

Als in Baar ansäs­si­ges Unter­neh­men wollte Sika die Jugend vor Ort gezielt unter­stüt­zen. Dies schien uns mit dem Neu­bau des Pfa­di­heims ideal gewährleistet.

3. Wel­che Aspekte soll­ten gemäss Ansicht der Sika im Bau des neuen Pfa­di­heims unbe­dingt berück­sich­tigt werden?

Beim Bau des neuen Pfa­di­heims soll­ten wenn mög­lich nach­hal­tige Pro­dukte ver­wen­det und wenn immer mög­lich, Pro­dukte beim Rück­bau des alten Pfa­di­heims rezy­kliert wer­den. Dies ist bei­spiels­weise mög­lich beim Abbau von alten Dach­mem­bra­nen, deren Mate­rial bei der Her­stel­lung des neuen Dachs wie­der­ver­wen­det wer­den kann.

Wir bedan­ken uns herz­lich bei der Sika AG für das Inter­view und selbst­ver­ständ­lich für die gross­zü­gige Unter­stüt­zung unse­res nach­hal­ti­gen Baus, der den gestell­ten Anfor­de­run­gen defi­ni­tiv gerecht wer­den dürfte.

 
Wir möch­ten unse­ren Dank aus­ser­dem an alle wei­te­ren Spon­so­ren rich­ten, die wir gerne auf unse­rer Home­page nament­lich aufführen.

3fa70e20-25ad-4274-a23a-2352ef0d03b4

Vom Pfadigesetz zum Energiekonzept

 

Wir erin­nern uns an gute Momente im alten Pfa­di­heim West. So zum Bei­spiel die Stamm­wee­kends mit Über­nach­tung im gros­sen Raum, die Mate­ri­al­schlach­ten im Kel­ler nach dem SOLA oder die lan­gen Abende im klei­nen Füh­rer­raum hin­ter der Küche. Aus Sicht der Ener­gie­ef­fi­zi­enz war die alte Post­ba­ra­cke weni­ger erfolg­reich: Um eine ange­mes­sene Betriebs­tem­pe­ra­tur zu hal­ten, wurde wäh­rend ihrem 50 jäh­ri­gem Beste­hen viel Öl aus Libyen, Kasachs­tan und Nige­ria ver­brannt.
Das neue Pfa­di­heim soll ein bes­se­res Vor­bild sein: Kann die Heiz­en­er­gie durch erneu­er­ba­res Holz gene­riert wer­den? Wäre es mög­lich, dass die Pfadi Baar ihren Strom­be­darf durch Son­nen­en­er­gie sel­ber decken kann? Viele Optio­nen wer­den dis­ku­tiert und durch­ge­rech­net, ganz nach dem Pfa­di­gesetz: Trage Sorge zur Natur und allem Leben.

 

 

Hurra!! Wir gratulieren den Gewinnern des Spendomat-Wettbewerbs!

 

Vor eini­ger Zeit haben wir auf unse­rer Web­site den „Spendomat-Wettbewerb“ gestar­tet (http://pfadiheimbaar.ch/spendomat/), bei wel­chem man das Pro­jekt „Bau mit eus es Neus” sel­ber unter­stüt­zen oder ande­ren poten­ti­el­len Unter­stüt­zern wei­ter­emp­feh­len konnte. Wir haben unter allen Teil­neh­mern 3 tolle Preise aus­ge­lost und nun sind die Gewin­ner bekannt!

Das ganze “Bau mit eus es Neus”-Team der Pfadi Baar gra­tu­liert euch ganz herz­lich und dankt euch und natür­lich auch allen ande­ren Teil­neh­mern für die gross­ar­tige Unterstützung!!

 

Gal­lery: Von links nach rechts:

1.Preis:  Hajk – Gut­scheine im Wert von 40.-CHF gehen an Linda Rüst

2.Preis:  Ein Sack­mes­ser Wen­ger Scout Junior S11 geht an Lars Steiger

3.Preis: Trekking-Socken Light Hiking Eco Merino gehen an Andreas Ziswiler

 

 

dc967786-1602-440e-83bb-7b62a84d2a59
3719a87e-58e3-41a1-911c-698a7bb5bd78
1e7f16e0-b539-4331-9fe2-e9cfb421d599

Grossartige Unterstützung von den Kiwanis Clubs

 
Die Kiwa­nis Clubs aus dem Kan­ton Zug haben sich mäch­tig ins Zeug gelegt für das neue Pfa­di­heim:
Die Kiwa­nis Clubs Zug, Zug­er­land und Zug-Ennetsee haben je Fr. 10‘000 für den Neu­bau gespro­chen. Zudem wurde durch diese tat­kräf­tige Unter­stüt­zung der Zuger Kiwa­ner der Kiwa­nis Gön­ner­ver­ein K-100 an Bord geholt, der noch­mals Fr. 10‘000 gespro­chen hatte.

Die Pfadi Baar bedankt sich bei den Kiwa­nern für die­ses grosse Enga­ge­ment und freut sich dar­auf, die Kiwa­nis dann in das neue Pfa­di­heim einzuladen!

Foto: Award-Übergabe in Schwyz am 21. Juni 2014. Von links nach rechts:

Joas Lan­dis v/o Tapir, Paul-Henri Juil­lerat Prä­si­dent Kiwa­nis Gön­ner­ver­ein K-100, Freddy Trütsch Prä­si­dent Kiwa­nis Club Ennet­see, Heinz Bysäth Kiwa­nis Gön­ner­ver­ein K-100, Han­nes Wettach v/o Gümper.

81461a12-ed1d-4fa5-ae6e-9cbd88fc78c2

Es ist SOLA-Zeit bei der Pfadi Baar!

 

Bericht aus dem WOLA der Wölfli:

Die Wöl­fli Baar stürzte sich mit dem U-Boot von Kapi­tän Nemo in die Tie­fen des Oze­ans. Eine Woche lang erforsch­ten sie die Unter­was­ser­welt und waren auf der Suche nach Atlan­tis. Zwei Angriffe des gefürch­te­ten See­un­ge­heu­ers haben sie über­lebt, eine Schatz­karte wurde ver­voll­stän­digt und zum Schluss tra­fen sie die letz­ten drei Atlan­ten und ihren Herr­scher Neptun.

Foto­stre­cke Wöl­fli Lager:

Mehr dazu auf

http://www.pfadibaar.ch/

DSC_0157
DSC_0365
DSC_1831

Es ist SOLA-Zeit bei der Pfadi Baar!

Die Pfadi, die PTA und die Wöl­fli Baar haben sich auch die­ses Jahr wie­der ins lang ersehnte Som­mer­la­ger auf­ge­macht! Wäh­rend es die Pfadi und die PTA west­wärts nach Cugy (Frei­burg) zog, ver­brach­ten die Wöl­fli im Osten, in Haseln bei Gla­rus span­nende Tage.

Bericht aus dem SOLA der Pfädeler/PTAler:

Die vier Völ­ker der Pfadi Baar folg­ten dem Auf­ruf der Göt­ter und mach­ten sich am 5.Juli 2014 auf den Weg ins gehei­ligte Land Neme­sis. Auch die PTA’s zog es wäh­rend eines Trau­mes in die­ses Land. Dort ange­kom­men wett­ei­fern die Völ­ker, die umli­gen­den Län­de­reien zu erobern, um ihr Reich zu erwei­tern.
Die mäch­ti­gen Göt­ter wachen über uns und lei­ten unser Han­deln. Nun hof­fen wir, dass sie uns bis zum Ende des Lagers am 19. Juli gnä­dig sind und uns auch noch son­nige Tage bescheren.

Foto­stre­cke Pfadi/PTA Lager:

Mehr dazu auf der Webseite der Pfadi Baar: pfadibaar.ch

SONY DSC
SONY DSC
SONY DSC
SONY DSC
1pfadi
2pfadi
8pfadi
10pfadi
11pfadi
12pfadi
15pfadi
16pfadi

Rückblick Samschtigsmärt

 

Am Sams­tag dem 14. Juni, 10 Tage vor der Gemein­de­ver­samm­lung, stan­den einige vom Kern­team und ein paar aktive Pfa­de­rIn­nen am Samsch­tig­märt Baar vor der Rat­haus­schüür am Stand. Uns war es wich­tig die Bevöl­ke­rung kurz vor der Abstim­mung auf den neus­ten Stand zu brin­gen. Anhand eines Modells konnte der Neu­bau des Pfa­di­heims besich­tigt wer­den. Gleich­zei­tig war­ben wir für die Gemein­de­ver­samm­lung, damit die Bevöl­ke­rung uns auch bei der Abstim­mung unter­stützt. Dies hat sich anschei­nend gelohnt, denn die Fr. 300’000.- wur­den dem Pfa­di­heim zuge­spro­chen!
Foto von Links: Joas Lan­dis v/o Tapir, Reto Mül­ler v/o Özi, Mar­kus Bacher v/o Fink, Nadine Stap­fer v/o Zwir­bel und Pas­cale Kol­ler v/o Taifun

IMG-20140710-WA0003

Baarer Gemeindeversammlung – ein voller Erfolg!

 
Am Di, dem 24. Juni 2014, war es dann soweit: Der Abend, wel­cher die Wei­chen für das wei­tere Schick­sal des Pro­jekts “Bau mit eus es Neus” stel­len würde, war gekom­men. Die Gemein­de­ver­samm­lung in Baar fand statt, in wel­cher das Baa­rer Stimm­volk unter ande­rem über den finan­zi­el­len Bei­trag der Gemeinde an unser neues Pfa­di­heim ent­schei­den konnte. Über 300 Per­so­nen fan­den sich zu die­sem Anlass im Gemein­de­saal ein und die Plätze waren bis auf den letz­ten Sitz besetzt. Es war über­wäl­ti­gend, zu sehen, dass sich auch wirk­lich viele junge Pfa­dis unter ihnen befanden.

Glück­li­cher­weise ist das Pro­jekt “Bau mit eus es Neus” nicht nur bei den Pfa­dis, son­dern auch bei der Bevöl­ke­rung und den Partei-Vertretern von links bis rechts super ange­kom­men und der finan­zi­elle Bei­trag von 300’000.- wurde mit einem ein­deu­ti­gen Ja angenommen!

Wir bedan­ken uns herz­lichst bei der Gemeinde Baar und somit bei der gesam­ten Baa­rer Bevöl­ke­rung für die gross­ar­tige Unterstützung!

Foto: 24.Juni 2014 im Gemein­de­saal Baar, Gemeindeversammlung

 

Gemeindeversammlung

Wir brauchen eure Stimme an der Gemeindeversammlung.

An der Gemein­de­ver­samm­lung vom 24. Juni 2014 geht es um die Wurst: Dort wird die Bevöl­ke­rung über den finan­zi­el­len Bei­trag der Gemeinde Baar an unser neues Pfa­di­heim abstim­men! Es ist darum von gros­ser Bedeu­tung, dass wir in einer gros­sen Schar prä­sent sind.

Am bes­ten nehmt ihr eure Baa­rer Ver­wandt­schaft und Bekannt­schaft gleich mit. Jede Stimme ist wichtig.

Wir freuen uns sehr, wenn ihr mit uns an die Gemein­de­ver­samm­lung kommt. Getreu dem Motto «BAU MIT EUS ES NEUS!» wol­len wir der Gemeinde zei­gen, dass der Neu­bau Pfa­di­heim von gros­sen Tei­len der Baa­rer Bevöl­ke­rung unter­stützt wird.

DI, 24. Juni 2014

19.30 Uhr

Gemeindesaal

 

Die offizielle Traktandenliste der Gemeinde Baar ist hier abrufbar.

News aus dem Kernteam

 

Im Kern­team lau­fen die Fäden sämt­li­cher Res­sorts zusam­men. Neben den monat­li­chen Finanz-Updates, steht auch die Zusam­men­ar­beit mit den akti­ven Lei­te­rin­nen und Lei­tern der Pfadi Baar im Fokus. Aus die­ser Schnitt­stelle ent­stan­den u. a. die zahl­rei­chen Events, wie die Expe­di­tion Güsel, der PTA-Muttertagsbrunch, oder die Stand­ak­tio­nen am Samschtigsmärt.

Die zur­zeit grösste und auch span­nendste Auf­gabe im Kern­team ist die Dis­kus­sion rund um die Bau­pläne. Die Erar­bei­tung der Pläne erwies sich als sehr zeit­auf­wän­dig, galt es doch die vie­len und teil­weise beson­de­ren Bedürf­nisse der Pfa­dis und Lei­ten­den ein­zu­be­zie­hen. Nicht sel­ten sorgte dies im Büro von Archi­tekt Ste­fan Waber v/o Viper für Kopf­schüt­teln, doch Viper, bes­tens ver­traut mit den Eigen­hei­ten der Pfadi Baar, konnte diese Beden­ken gut auf­lö­sen und die Plan­ar­bei­ten in die rich­tige Rich­tung vor­an­trei­ben. Der Grund­riss und die Raum­auf­tei­lung sind mitt­ler­weile fest­ge­setzt, sodass nun letzte Details, wie „Was pas­siert mit den dre­cki­gen Schu­hen?“ oder „Wie und wo sol­len Feu­er­stel­len erstellt wer­den?“, in die Pläne ein­ge­ar­bei­tet wer­den. Ein wei­te­rer wich­ti­ger Aspekt ist die zukünf­tige Energie- und Warm­was­ser­ver­sor­gung. Das neue Pfa­di­heim soll mög­lichst nach­hal­tig und ohne gros­sen War­tungs­auf­wand betrie­ben wer­den kön­nen. Dazu wur­den in den letz­ten Mona­ten viele ver­schie­dene Stu­dien erstellt und gegen­sei­tig ver­gli­chen. Alles ten­diert im Moment zu einer prak­ti­schen Lösung, basie­rend auf Pellet-Öfen kom­bi­niert mit geschickt genutz­ter Son­nen­en­er­gie. Das Bau­team arbei­tet im Moment die letz­ten Details aus, um dem­nächst die Bau­ein­gabe bei der Gemeinde zu tätigen.

Auch Res­sort – über­grei­fende The­men wer­den bespro­chen: So wurde im Mai unter ande­rem fest­ge­legt, nach wel­chem Schema anfal­lende Bau­kos­ten aus­ge­löst und bezahlt wer­den. Gerade dies ist für den Erfolg sehr wich­tig, schliess­lich soll das gesam­melte Spon­so­ren­geld mög­lichst effek­tiv für den Neu­bau und die Reno­va­tion ein­ge­setzt werden.

Ein letz­ter Punkt galt der Öffent­lich­keits­ar­beit, denn die Baa­rer Bevöl­ke­rung wird an der Gemein­de­ver­samm­lung vom 24. Juni über einen Unter­stüt­zungs­bei­trag für das neue Pfa­di­heim befin­den. Mit Zei­tungs­be­rich­ten und einem neuen News­let­ter wer­den wir über den aktu­el­len Stand der Dinge berichten.

Gal­lery: Plan und Modell­bil­der des geplan­ten Neubaus

 

 

 

Foto 1[2]
Foto 4[2]
05 1alle Geschosse _ Layout

Pfadi Baar am Samschtigs Märt und an der Gemeindeversammlung!

 

Am nächs­ten „Samsch­tigs Märt“ in Baar (14.Juni 2014) wird die Pfadi Baar auch mit einem Stand ver­tre­ten sein!

Wir wol­len dort gerne Aus­kunft geben über das Fort­schrei­ten des Pro­jekts „Bau mit eus es Neus“ – dem Neu­bau des alten Pfa­di­heims in Baar! Gleich­zei­tig wol­len wir auch dar­auf auf­merk­sam machen, dass am 24. Juni die Gemein­de­ver­samm­lung der Gemeinde Baar über einen Unter­stüt­zungs­bei­trag fürs Pro­jekt ent­schei­det. Wir wür­den uns natür­lich über das Kom­men und die Unter­stüt­zung von jedem aus der Bevöl­ke­rung freuen!

 

Infos zum Pro­jekt „Bau mit eus es Neus“ 

Infos zum „Samsch­tigs Märt“

 

Sa, 14. Juni 2014

Die Pfadi Baar räumt auf!

 

Die Pfadi Baar war am ver­gan­ge­nen Sams­tag Nach­mit­tag, dem 24. Mai 2014, nach dem Motto „Expe­di­tion Güsel“  fleis­sig im Bahnäbni-Wald ober­halb von Bli­ckens­dorf unterwegs.

Ein Bericht aus dem Stamm Navajo:

Nach einem abwechs­lungs­rei­chen Foto-OL und einem gross­ar­ti­gen, von der Kor­po­ra­tion Baar spen­dier­ten Z‘ Vieri, waren wir bereit und ver­pflegt für die harte Arbeit. Frei­wil­lig haben wir, zur Unter­stüt­zung der Kor­po­ra­tion Baar, die Wild­schütze von den jun­gen Bäu­men ent­fernt. Am Ende des Tages waren über 800 sol­cher Schütze aus dem Wald getra­gen! Gross und Klein hat moti­viert mit­an­ge­packt. Trotz eini­gen Brennesseln- und Dorn­sträu­chern war es ein erfolg­rei­cher und gelun­ge­ner Nachmittag.

Mit der Aktion „Expe­di­tion Güsel“ setzte sich die Pfadi Baar ein­mal mehr für den Neu­bau ihres Pfa­di­heims ein. Am 24. Juni ent­schei­det die Gemein­de­ver­samm­lung der Gemeinde Baar über einen Unterstützungsbeitrag.

Gal­lery: Schnapp­schüsse von der „Expe­di­tion Güsel“

„Es hat grossen Spass gemacht weil es mal etwas anderes war und wir Alle gemeinsam etwas Tolles für die Allgemeinheit geleistet haben.“ – Zitat von Skittel aus dem Fähnli Moskito

 

DSCN6542
DSCN6544
DSCN6549
DSCN6563
DSCN6564
DSCN6570
DSCN6582
er4
fdgr
fgr
hgergt

Wer BAUT MIT EUS ES NEUS?

Die Spon­so­ren­su­che läuft auf Hoch­tou­ren. Bereits konn­ten zahl­rei­che pri­vate und öffent­li­che Insti­tu­tio­nen sowie Kir­chen­ge­mein­den und Stif­tun­gen für unser Bau­pro­jekt gewon­nen wer­den. Als groß­zü­gige Spon­so­ren sind ins­be­son­dere die Sika AG, die Alfred und Mül­ler AG, der Lions Club Zug sowie die Zuger Kan­to­nal­bank und der Zuger Ver­band der Raiff­ei­sen­ban­ken aus dem Ban­ken­sek­tor zu nen­nen. Eine her­vor­ra­gende Zusam­men­ar­beit und die finan­zi­elle Unter­stüt­zung des Kan­tons sowie der Stadt Zug, der Gemein­den Baar und Stein­hau­sen konn­ten gesi­chert wer­den. Zudem sprach auch der Lot­te­rie­fonds Zug eine groß­zü­gige Summe zu. Neben der öffent­li­chen Hand fin­det das Pro­jekt offe­nes Gehör bei der Kor­po­ra­tion Baar, der Katho­li­schen Kirch­ge­meinde Baar und der Refor­mier­ten Kirch­ge­meinde und dem Evan­ge­lisch Refor­mier­ten Frau­en­ver­ein Baar. Die lokale Unter­stüt­zung über­trifft unsere Erwar­tun­gen! Unter den gröss­ten Spon­so­ren befan­den sich auch ehe­ma­lige Pfad­fin­der wie Alfred Bach­mann v/o Hello, was uns aus­ser­or­dent­lich freut. Ins­be­son­dere sie wis­sen wie wich­tig es für unse­ren Pfa­di­be­trieb mit über 200 Mit­glie­dern ist, über eine funk­tio­nale und roll­stuhl­gän­gige Infra­struk­tur, die öko­no­misch sowie öko­lo­gisch betrie­ben wer­den kann, zu ver­fü­gen. Diese Über­le­gun­gen konn­ten auch Stif­tun­gen aus der gan­zen Schweiz für das Bau­pro­jekt gewin­nen. Ins­be­son­dere die Solanum-Stiftung, die WSO Stif­tung, die Isema-Stiftung, die Wal­ter und Luise David­son Stif­tung sowie die Stif­tung für das behin­derte Kind zeig­ten sich generös.

Von Her­zen dan­ken wir allen Spon­so­ren! Trotz der enor­men Unter­stüt­zung ist unser Pro­jekt jedoch auf wei­tere finan­zi­elle Mit­tel ange­wie­sen, um einen nach­hal­ti­gen Bau gewähr­leis­ten zu kön­nen. Aus die­sem Grund hat das Fund­rai­sing Team (http://pfadiheimbaar.ch/team/)  eine wei­tere Spon­so­ren­su­che lan­ciert, um ins­be­son­dere wei­tere Stif­tun­gen und Ver­eine für das Bau­pro­jekt zu gewin­nen. Hierzu hat unser Fund­rai­sing Team einen Daten­satz von 12’000 klas­si­schen Stif­tun­gen und wohl­tä­ti­gen Ein­rich­tun­gen auf ihr Spon­so­ren­po­ten­zial unter­sucht. Die Daten­menge wurde auf 800 Adres­sa­ten redu­ziert, sodass bei­spiels­weise Stif­tun­gen mit dem Zweck, Zünd­holz­schach­tel­samm­lun­gen zu för­dern oder Tausch­bör­sen für Kaf­fee­rahm­de­ckel­samm­ler zu orga­ni­sie­ren, nicht ange­schrie­ben wur­den. Auf­grund der neus­ten Bemü­hun­gen konn­ten erst kürz­lich die Kiwa­nis Clubs aus Zug mit einer Prä­sen­ta­tion und einem per­sön­li­chen Tref­fen von unse­rem Bau­vor­ha­ben über­zeugt wer­den. Sie wol­len unser Pro­jekt mit einem hohen, zweck­ge­bun­de­nen Betrag vor­an­trei­ben. Herz­lichs­ten Dank!

 

Viel­leicht ken­nen auch Sie wei­tere poten­zi­elle Spon­so­ren, wel­che viel­leicht in unser Pro­jekt ein­stei­gen möch­ten. Deren Email-Adresse kön­nen Sie auf unse­rer Home­page unter http://pfadiheimbaar.ch/spendomat/ in den Spen­do­mat ein­tra­gen oder Sie tei­len die­sen poten­zi­el­len Spon­sor direkt Han­nes Wettach v/o Güm­per (Tel. 078 802 70 22, ) mit.

 

 

Wir kommen unserem Ziel näher

Im letz­ten hal­ben Jahr stand die Finan­zie­rung des Pro­jek­tes im Mit­tel­punkt. Dank gross­zü­gi­gen Bei­trä­gen von ver­schie­de­nen Stif­tun­gen, Fir­men, Kirch­ge­mein­den, dem Kan­ton, Pri­vat­per­so­nen und dem Erlös des Spon­so­ren­laufs sowie des Lot­to­matchs sind wir auf sehr gutem Wege. Mit einer Summe von über 660’000 Fran­ken haben wir schon einen sehr gros­sen Teil zusammen.

Vie­len herz­li­chen Dank an alle, die uns unter­stützt haben!

Chilbistand “welcome to the jungle”

Der Chil­bistand der Pfadi Baar ist jedes Jahr ein rie­sen High­light. Unter dem Motto “wel­come to the jungle” konnte man es sich im Dschun­gel zwi­schen Gestrüpp, Lia­nen, Pil­zen, unheim­li­chen Tie­ren und einem tosen­den Was­ser­fall so rich­tig gemüt­lich machen. Die feine Ver­pfle­gung und die zum Tan­zen auf­for­dernde Musik machte den Besuch im Pfa­di­zelt zu einem rich­ti­gen Abenteuer!

 

 

IMG_1690-1
IMG_1692
IMG_1693
IMG_1694
IMG_1695
bild

Rückblick Lottomatch

Die­ser Abend wird uns noch lange in Erin­ne­rung blei­ben. Dank der hei­te­ren Stim­mung, den vie­len Gäs­ten, den jubeln­den Gewin­ne­rin­nen und Gewin­nern und allen, die uns unter­stützt haben, war der Lot­to­match ein tol­ler Anlass!

Wir freuen uns auf viele wei­tere Events mit euch! Ganz im Sinne von “Bau mit eus es Neus!”

1381176_10202047275361931_899097325_n
1385449_10202047273921895_894777046_n
1385778_10202043616550463_1668332705_n
1388767_10201987687634715_1035519795_n

Der Lottomatch kann kommen

Der Lot­to­match kann kom­men – denn wir sind bereit! Schau vor­bei und gewinne tolle Preise. Nebst dem Spiel kann man sich mit Geträn­ken und köst­li­chem Essen ver­wöh­nen las­sen. Wir freuen uns auf viele spiel­freu­dige Gäste!

Sa, 26. Oktober 2013

Veranstaltungsort

Aula Sternmatt 2

zur Karte 

Lottomatch Pfadi Baar

L usti­ges spiel
O kto­ber der 26.
T olle preise zu gewin­nen
T olle atmo­sphäre
O hne glück kein voll­tref­fer
M uss bei allen die lotto mögen schon in der agenda ste­hen
A bend der in erin­ne­rung blei­ben wird
T adel­lo­ser Restau­rant­be­trieb
C hum au!
H ier wer­den alle sein – sei auch dabei!

Am Sams­tag, 26.Oktober 2013 fin­det der ulti­ma­tive Lot­to­match statt.
Damit die­ser Abend ein gelun­gen­der Anlass wird, brau­chen wir ein spiel­freu­di­ges Publi­kum.
Komm also vor­bei und spiel mit, denn man kann viele tolle Preise gewin­nen.
Egal ob Lotto spie­len, gutes Essen genies­sen oder sich mit Freun­den und Bekann­ten unter­hal­ten – der Lot­to­match ist ein Anlass für jedermann/jederfrau! Alle Ein­nah­men flies­sen in den geplan­ten Neubau.

Sa, 26. Oktober 2013

FACEBOOK EVENT

Flyer Lottomatch

 

Veranstaltungsort Aula Sternmatt 2

zur Karte 

 

 

Rückblick Sponsorenlauf

Der Spon­so­ren­lauf war ein rie­sen Erfolg! Wir dan­ken allen Läu­fe­rin­nen und Läu­fer, Spon­so­ren und Hel­fern ganz herz­lich für ihren gros­sen Ein­satz. Ohne ihre gross­ar­tige Leis­tung wäre es nicht mög­lich gewe­sen, so einen hohen Betrag zu “erlaufen”.

 

Rang­liste der ver­schie­de­nen Kategorien:

als Fähnli am meis­ten Geld ein­ge­bracht: 1. Kobra, 2. Flä­der­muus, 3. Mos­kito
als Ein­zel­per­son am meis­ten Geld ein­ge­bracht: 1. Biber, 2. Kiwi, 3. Spru­del
am meis­ten Spon­so­ren gefun­den: 1. Spru­del, 2. Biber, 3. Tai­fun
die meis­ten Run­de­nen gerannt: 1. Adler, 2. Degu, 3. Zazou

Herz­li­che Gratulation!

Sponsorenlauf

Die Pfadi Baar baut ein neues Pfa­di­heim. Da ein neues Pfa­di­heim nicht bil­lig ist, brau­chen wir grosse finan­zi­elle Mittel.

Um diese auf­zu­trei­ben, orga­ni­sie­ren wir am 7. Sep­tem­ber einen Spon­so­ren­lauf an dem alle Biberli, Wöl­fli, Pfa­der und Ex Pfa­der teil­neh­men wer­den. Neben dem eigent­li­chen Lauf kannst du dich auch in unse­rer Fest­wirt­schaft ver­wöh­nen las­senoder die musi­ka­li­schen Dar­bie­tun­gen genies­sen. Egal ob du als Gast, Spon­sor oder als Läu­fer dabei bist, komm vor­bei und unter­stütze uns! Wir freuen uns dich am 7. Sep­tem­ber auf der Dorf­matt­wiese begrüs­sen zu dürfen!

Sa, 7. September 2013

FACEBOOK EVENT

VIDEO

VIDEO

image
image-2

Sponsoring-Versand

Jetzt geht’s los. Die Spon­so­ren­briefe wer­den gedruckt und ver­packt, sodass sie beim Emp­fän­ger einen mög­lichst süs­sen Ein­druck hin­ter­las­sen! Nach 11 Stun­den mit Druckstaus, 2 kaput­ten Gar­ten­sche­ren und kleb­ri­gen Fin­ger ist es geschafft: Die Briefe gehen auf die Post.

IMG_1365
IMG_1366
IMG_1367
IMG_1368
IMG_1369
IMG_1370
IMG_1371
IMG_1373
IMG_1374
IMG_1375
IMG_1376
IMG_1379

DAS NEUE PFADIHEIM DER KIDS

So stel­len sich die Kids das neue Pfa­di­heim vor.

1098267_432034293582528_1247354641_n-1
1098514_432034300249194_24150576_n-1
1175164_432034303582527_972550479_n-2
Newsletter